Die Psychotanten

Die Psychotanten

... weil reden hilft

Therapiesecrets auf die Ohren #4

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In der (vorerst) letzten Folge der Therapiesecrets lässt Anke uns nochmal hinter die Kulissen blicken. Es geht um die Frage, ob Therapeuten die Therapie beenden dürfen, wie das mit der Ehrlichkeit so aussieht und wie man ein Thema am besten in der Therapie ansprechen kann.

Therapiesecrets auf die Ohren #3

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Zum dritten Mal gibt's Therapiesecrets auf die Ohren. Heute geht es um die Frage, ob Anke eigentlich auch in der Freizeit über Patienten nachdenkt, wie das so mit Lieblingspatienten ist und ob Therapeuten ihre eigenen Probleme eigentlich auch so schnell lösen. Es bleibt also spannend!

#normalizetherapy #iamatherapistihaveatherapist

Therapiesecrets auf die Ohren #2

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In der zweiten Folge der THERAPIESECRETS erzählt Anke, ob es sie belastet im Job so viel negatives zu hören – und ob das überhaupt der Fall ist. Außerdem geht es darum, ob Psychologen/Therapeuten ständig ihr Umfeld analysieren und um die Frage, ob man seinen Therapeuten auch etwas persönliches fragen darf.

Therapiesecrets auf die Ohren #1

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Wer Anke auf Instagram folgt, dem kommen die THERAPIESECRETS sicher bekannt vor. Das Format ist einfach so spannend, die Fragen dazu so zahlreich, dass wir ab nun auch im Podcast immer wieder ein paar davon lüften. Zum Auftakt erzählt Anke, was sie außer den Therapiesitzungen noch so macht und ob sie sich wirklich dafür interessiert, was ihre Patienten ihr da so erzählen. Spoiler: Ja, tut sie =)

DON'Ts für Angehörige

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Nachdem es in der letzten Folge darum ging, was Angehörigen tun können, geht es nun darum, was man besser nicht tun/sagen/machen sollte. Auch wenn gut gemeint können dieserlei Dinge für den Betroffenen schwierig bis schädlich sein.

Nicht so hilfreiche Aussagen / Sätze:
* Mir geht es genau so, letzte Woche war ich auch echt down.
* Das bildest du dir alles nur ein.
* Morgen sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Das geht vorbei.
* Du willst doch nur Aufmerksamkeit!
* Du siehst aber gar nicht krank aus?!
* Ich wünschte, ich hätte Deine Probleme.
* Reiß dich zusammen. Stell dich doch nicht so an. Lass dich nicht so gehen.
* Dir geht’s doch gut? Anderen geht es viel schlechter als dir.
* Du hast gar keinen Grund, krank zu sein.
* Denk einfach mal etwas zuversichtlicher.
* Kopf hoch, das wird schon.
* Du musst es nur wollen.
* Du denkst einfach zu viel.
* Jammer nicht so, davon wird’s bestimmt nicht besser.
* Lach doch mal.
* Du ziehst alle anderen mit runter.
* Was? Du gehst zur Therapie? Bist du verrückt oder was?
* Du bist so egoistisch.
* Du bist eine Belastung.
* Du bist schwach.
* Das sind doch alles gar keine Krankheiten.
* Das wird mir echt zu viel mit Dir.
* Ich wusste schon immer, dass mit Dir was nicht stimmt.

DOs für Angehörige

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Wie so ziemlich jede Erkrankung trifft auch eine psychische Erkrankung nicht nur den Betroffenen selbst. Auch das Umfeld, die Angehörigen bekommen sie zu spüren, müssen mit ihr umgehen (lernen). Heute ein paar Tipps, was Angehörige tun können/dürfen/sollten – für sich, und für den Betroffenen.

Hilfreiche Aussagen & Sätze:

* So wie du das beschreibst hört sich das wirklich schlimm an.
* Ich bin für dich da.
* Kann ich etwas für Dich tun? Kann ich dir bei etwas helfen?
* Kannst du sagen, was jetzt gut für Dich wäre?
* Ich bin stolz auf Dich.
* Danke, dass Du mit mir darüber gesprochen hast.
* Brauchst du etwas Zeit oder Ruhe? Oder Ablenkung? Gesellschaft?
* Das muss ganz schön hart für dich (gewesen) sein.
* Ganz schön toll von Dir, darüber zu reden.
* Ich finde toll, dass du Dir Unterstützung geholt hast.
* Würde es Dir helfen, wenn ich ab und zu schreibe/vorbeikomme/anrufe?
* Bitte nimm Dir so viel Zeit dafür, wie du brauchst. Ich bin bei Dir.
* Du bist nicht verrückt.
* Du bist nicht allein.
* Es ist ok, schlechtere Tage / Phasen zu haben.
* Du bist nicht hoffnungslos.
* Du bist es wert.
* Ich glaube Dir!

Stationäre Therapie – Teil 3

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So, wir haben es geschafft – die Zeit in der Psychiatrie liegt fast hinter uns. Wir werden bald entlassen. Worauf sollte man bei diesem Übergang achten? Was kann helfen? Darum geht es heute

Stationäre Therapie – Teil 2

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Beim letzten Mal haben wir uns angeschaut, wie man eigentlich von der Entscheidung in die Klinik kommt. Heute geht es darum, wie das Leben dann so aussieht, wenn man in der Klinik ist.

Stationäre Therapie – Teil 1

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Wie läuft so eine stationäre Therapie eigentlich ab? Wie kommt man dahin? Wie fühlt es sich an, dort anzukommen? Wie laufen die ersten Tage ab. Darum geht's in dieser Folge.

Tschüss Vorurteile #5: Generell

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Nach den "spezifischen" Vorurteilen, die sich auf einzelne Störungsbilder beziehen, geht's heute um die allgemeineren Vorurteile psychischen Erkrankungen bzw. psychisch erkrankten Menschen gegenüber. Spoiler: Sie sind nicht gefährlich, nicht faul, wollten nicht nur Aufmerksamkeit und sind auch nicht für immer krank.

Über diesen Podcast

Wir sind Anke (Psychologische Psychotherapeutin) und Dominique (Autorin und Mental Health Advocate). Mit unserem Podcast wollen wir die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen voranbringen und sprechen deshalb offen und schamlos darüber. Außerdem räumen wir mit Vorurteilen auf, setzen uns präventiv ein, erklären was Diagnose wie zum Beispiel eine Depression, Essstörung oder Borderline ist und wie Therapie so abläuft. Dabei kommt der Humor bei uns nicht zu kurz.

von und mit Anke Glaßmeyer, Dominique de Marné

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